
Trekly war nie als Produkt gedacht. Es war ein kleines Werkzeug, das ich mir selbst gebaut habe, weil ich eines brauchte. Heute darf ich es mit dir teilen. Und das freut mich sehr.
Solange ich denken kann, liebe ich To Do Apps. Ich habe wirklich jede einzelne ausprobiert, die mir untergekommen ist. Manche monatelang, manche jahrelang. Und immer das gleiche Spiel: gefühlt zehntausend Funktionen, von denen ich vielleicht zehn brauche. Man gewöhnt sich daran, irgendwann wird das zur Normalität. Aber so richtig zu mir gepasst hat keine einzige.
Im Januar 2026 habe ich dann Claude Code entdeckt. Mein Verhältnis zur KI hat sich übrigens Schritt für Schritt zugespitzt. Zuerst war ich einfach KI-Begeisterter. Dann KI-Freak. Heute, da hilft kein Schönreden mehr: ich muss gestehen, ich bin KI-Nerd. Im allerbesten Sinn versteht sich. So tief drin im Thema, dass ich mittlerweile auch andere darin coache. Mit Claude Code in der Hand war für mich also auf einmal klar: jetzt kann ich endlich selbst etwas bauen. Was hätte besser gepasst, als mir genau das Werkzeug zu schaffen, das mir all die Jahre gefehlt hat? Eine eigene To Do App, komplett auf meinen Workflow zugeschnitten. Genau so, wie ich sie brauche. Nichts zu viel, nichts zu wenig.
Wochenlang habe ich geplant. Dann ging es los, Stück für Stück mit Claude Code zusammengebaut. Schon nach einer Woche stand die erste Version, noch komplett offline, aber überraschend gut nutzbar. In dieser Zeit ist etwas in mir aufgegangen: eine Leidenschaft, wie ich sie lange nicht kannte. Zusammen mit Claude Code etwas erschaffen, immer wieder verbessern, schöner und effizienter machen. Im besten Sinne eine Sucht.
So habe ich Monate weitergebaut, bis ich mich entschieden habe, Trekly online zu setzen. Vielleicht gibt es ja andere, die genau so etwas suchen. Die damit Ordnung in den Kopf bekommen oder einfach etwas Schönes finden, das ihren Tag ein wenig leichter macht. Genau das ist der Gedanke: ein Stück Freude weitergeben.
Heute ist Trekly weltweit erreichbar, und ehrlich, das macht mich stolz. Seit Januar stecke ich im Schnitt 10 bis 15 Stunden täglich in dieser App. Ich arbeite darin, ich entwickle sie weiter, ich feile an Widgets, an Details, an der Optik. Es vergeht kein Tag, an dem nicht etwas Neues entsteht. Und wenn irgendwann jemand zu mir sagt „Trekly hat mir wirklich geholfen" oder „die App hat mich richtig happy gemacht", dann wäre das für mich der schönste Moment.
Fünf Meilensteine, die Trekly geformt haben.
Jahrelang hatte ich gefühlt jede To Do App am Markt durchprobiert, keine hat wirklich zu mir gepasst. Im Januar habe ich dann Claude Code entdeckt und auf einmal war klar: ich kann mir endlich genau das bauen, was mir die ganze Zeit gefehlt hat. Wochenlang habe ich geplant, dann ging es los.
Schon nach einer Woche stand die erste Version, komplett offline, aber bereits überraschend gut nutzbar. Aufgaben, Projekte, Prioritäten, eine kleine Roadmap. Aus „nur für mich" wurde innerhalb weniger Tage etwas, das ich täglich im Einsatz hatte und das mit jedem Tag besser wurde.
Erster richtiger Launch unter funk-design.at/trekly, mit Login, eigenem Backend und allem was dazugehört. Ab jetzt konnten auch Freunde mitmachen, Feedback geben, Aufgaben teilen. Der Moment, in dem aus meinem Werkzeug für mich ein echtes kleines Produkt wurde.
Teamfunktionen, Bugtracker, Mobilansicht, Notizen, ein eigener CI-Bereich. Jedes Feedback aus meinem Freundeskreis floss direkt in eine neue Funktion. Die App fühlte sich zum ersten Mal richtig lebendig an, und ich habe gemerkt, wie viel Freude mir das Bauen mit Claude Code wirklich macht.
Mit Claude Code habe ich Trekly komplett neu aufgesetzt. Moderner, schneller, stabiler, und mit eigener Domain trekly.at. Seitdem stecke ich täglich 10 bis 15 Stunden in die App, immer mit dem Ziel, sie ein Stück besser, schöner und runder zu machen. Für mich, und für alle, die Lust haben mitzumachen.
Mehrwert schenken zu dürfen und damit Menschen zu helfen, macht mich mega glücklich.
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