Trekly ist Projektmanagement für Selbstständige und kleine Teams. Aufgaben, Kalender, Ideen, Mindmaps und Statistiken in einer App. Server in Frankfurt, kein Google-Konto nötig.
Dein Cockpit für mehr Fokus.
Persönliche Startseite, die du frei zusammenstellst. Widgets per Drag und Drop sortieren, ein- und ausblenden. Zum Beispiel Wetter, Streak, Wasser-Tracker, Pomodoro-Timer und vieles mehr.
Das Cockpit mit Beispielen ansehenSchnell erfassen, priorisieren und per Drag und Drop organisieren. Filter nach Status, Priorität und Datum.
So funktioniert die AufgabenverwaltungKommandopalette mit Cmd+K. Aufgaben, Projekte und Aktionen sofort finden.
Alle Termine im Blick. Tages-Panel mit Glass-Design für schnellen Überblick.
Den Kalender im Detail ansehenIdeen direkt in der Übersicht festhalten, bewerten und in Aufgaben umwandeln.
So werden aus Ideen AufgabenEine Fläche für Einfälle, die noch nirgendwohin passen. Sie gehört dir, nicht einem Projekt. Ein Doppelklick legt einen Gedanken an, Ziehen ordnet den Baum um.
Die Mindmap im Detail ansehenVisuelle Auswertungen deiner Produktivität. Heatmaps und Fortschritt pro Phase.
Welche Statistiken Trekly zeigtAb Pro holst du bis zu 3 Personen dazu. Sie zahlen selbst nichts und sehen denselben Stand.
Wie das Arbeiten zu mehreren läuftPhasen definieren und den Fortschritt von Planung bis Abschluss verfolgen.
Wie die Roadmap aufgebaut istTrekly war nie als Produkt gedacht. Es ist die To Do App, die ich mir selbst gebaut habe, weil ich vorher jede andere ausprobiert hatte und keine zu mir passte. Immer zehntausend Funktionen, von denen ich zehn brauche. Seit Januar 2026 baue ich täglich daran, und wie es dazu kam, steht bei wer hinter Trekly steht.
Jede konnte alles, keine hat gepasst. Nach drei Wochen lag die Hälfte der Funktionen brach, und die Aufgaben standen trotzdem woanders. Trekly hat neun Bereiche und keinen zehnten.
Jedes Projekt hat eigene Farben, eigene Schriften, eigene Logodateien, und du suchst den Hexwert zum dritten Mal in einer alten Mail. In Trekly liegt zu jedem Projekt ein eigener CI-Bereich mit Farbwerten, Schriften, Logos und Links. Daneben stehen die Aufgaben desselben Kunden, und wenn ihr zu zweit seid, seht ihr beide dieselbe Liste in Echtzeit.
Die Idee ist groß, die Zeit knapp, und nach zwei Monaten weißt du nicht mehr, was du eigentlich vorhattest. Die Roadmap teilt das Vorhaben in Phasen und zeigt, wie weit du bist. Halbgare Einfälle landen so lange im Brainstorming, bis sie eine Aufgabe wert sind.
Alle drei sind gute Werkzeuge, und alle drei können mehr als Trekly. Notion baut dir jede Struktur, die du dir ausdenken kannst. Asana ist für Abteilungen gemacht. Trello lässt sich mit Erweiterungen aufrüsten. Wenn du das brauchst, nimm sie.
Trekly hat keine Anbindung an andere Dienste, keine Automatisierungen, keine Zeiterfassung und kein Gantt-Diagramm. Es gibt auch keine App im Store, Trekly läuft im Browser.
Die Mindmap kannst du nicht teilen, auch nicht mit den Personen in deinem Projekt. Sie gehört dir allein. Alles andere im Projekt teilst du wie gewohnt.
Der Unterschied ist nicht die Zahl der Funktionen. Es ist die Zeit, bis du arbeiten kannst. In Notion baust du dir erst ein System. In Trekly legst du ein Projekt an und schreibst die erste Aufgabe.
Was Trekly kostet steht offen auf der Preisseite, samt der Grenzen des kostenlosen Plans.
Die Datenbank und die Serverfunktionen laufen in Frankfurt am Main. Betrieben werden sie von Supabase und Vercel, beides US-Unternehmen, mit denen Auftragsverarbeitungsverträge nach Artikel 28 DSGVO bestehen. „Deutscher Anbieter" wäre falsch. „Daten in Frankfurt" stimmt.
Kein Google Analytics, keine Werbe- oder Profiling-Tracker, kein Cookie-Banner. Für Ladezeit und Reichweite läuft ein cookiefreies Verfahren ohne Wiedererkennung beim Hoster mit. Beim Aufruf dieser Seite geht keine einzige Anfrage an einen fremden Server, auch keine Schriftart.
Kein Google-Login. Anmeldung mit E-Mail und Passwort, sonst nichts.